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Gesundheit braucht Vorsorge: innovative Diagnostik

In der medizinischen Diagnose-Technologie hat die Zukunft längst begonnen. Neben deutlich verbesserter Röntgenmethodik setzen sich mehr und mehr hochpräzise, digitale Untersuchungs- und Behandlungsverfahren durch. Den Schwerpunkt hier im Radiologikum Eppendorfer Baum bildet die Nuklearmedizin.

Nuklearmedizin

In der Nuklearmedizin werden niedrig dosierte radioaktive Substanzen bei den verschiedenen Diagnose- und Therapieverfahren eingesetzt.

Genauso werden Gehirn, Herz, Nieren und Knochen durch geeignete Szintigraphien untersucht. Vorherrschend in der Nuklearmedizin ist eher die Funktionsanalyse als die Strukturuntersuchung. Die verabreichten Substanzen sind frei von Nebenwirkungen.

Radiologikum - Eppendorfer-Baum - Nuklearmedizin
Radiologikum - Eppendorfer-Baum - Digitales Röntgen

Digitales Röntgen

Bei der modernen Fortentwicklung des konventionellen Röntgens, bei dem kein Film mehr belichtet wird, werden Röntgenstrahlen gezielt auf die jeweilige Körperregion gerichtet. Andere Körperteile werden nicht direkt durchstrahlt. Ein digitales Detektorsystem registriert die unterschiedlich stark ankommende Strahlung und stellt die Signale auf dem Computer dar. Digitales Röntgen hat eine wesentlich höhere Empfindlichkeit, wodurch eine deutliche Reduktion der Strahlendosis möglich ist.

Knochendichtemessung (DXA)

Die Osteoporose-Messung – beziehungsweise Knochendichtemessung – (Störungen im Knochenstoffwechsel, nach den Wechseljahren, bei gehäuften Knochenbrüchen, Knochenschmerzen, Alkohol- und Nikotingebrauch) erfolgt mit gering dosierten Röntgenstrahlen und gibt Auskunft über das Risiko weiterer Knochenbrüche sowie über die Notwendigkeit einer medikamentösen Osteoporose-Therapie.

Radiologikum - Eppendorfer-Baum - Knochendichtemessung